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Der Wasserpreis bleibt gleich

07.07.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat befasste sich mit der Jahresrechnung und verabschiedete Kämmerin Raisch

ERKENBRECHTSWEILER (giba). In der jüngsten öffentlichen Sitzung hatte der Gemeinderat gleich mehrfach Grund zur Freude. Die scheidende Kämmerin Bettina Raisch legte der Ratsrunde die positiven Jahresrechnungen für den Regiebetrieb Wasserversorgung und den Gemeindehaushalt Erkenbrechtsweiler vor. Im Wirtschaftsjahr 2014 schloss der Eigenbetrieb Wasserversorgung mit einem Bilanzgewinn von 8127,17 Euro ab und konnte zudem im zweiten Jahr in Folge eine Konzessionsabgabe in Höhe von 17 567 Euro an den Gemeindehaushalt abführen. Angesichts des guten Ergebnisses können die Bezugspreise zumindest im kommenden Jahr 2016 unverändert bleiben.

Mit der Abrechnung des neuen Pumpwerkes „Enge“ und den neuen Lieferpreisen des Zweckverbands Vordere Albgruppe stelle sich erst im Herbst 2016 die Frage einer Gebührenerhöhung, blickte die Kämmerin nach vorn. Die Neuausrichtung des Eigenbetriebs Wasserversorgung im Jahr 2012 mit der Einführung einer Konzessionsabgabe sei der richtige Schritt gewesen, um den Gemeindehaushalt zu entlasten. Die geringen Wasserverluste, die mit 1,91 Prozent deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Betriebsgrößen liegen würden, seien ein Beweis für das erfolgreiche Handeln. Einstimmig stellte der Gemeinderat die Bilanz 2014 für die Wasserversorgung fest.

Der Geldsegen könnte für die Gemeinde zum Fluch werden


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