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Siedlungsgeschichte am Heidengraben: Neue Erkenntnisse auf der Alb

18.09.2020 05:30, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Grabungen an der Bassgeige und beim Burrenhof liefern neue Erkenntnisse über die Siedlungsgeschichte auf der Alb - Mehr Bilder finden Sie in unserer Bilderstrecke

So mag ein Eingang zur Siedlung ausgesehen haben: Das Bild zeigt eine digitale Rekonstruktion des Eingangs (Tor A) zur „Elsachstadt“, dem Siedlungszentrum des Heidengrabens (um 100 vor Christus), mit Zangentor, Pfostenschlitzmauer und doppeltem Graben. Bild: Landesamt für Denkmalpflege
So mag ein Eingang zur Siedlung ausgesehen haben: Das Bild zeigt eine digitale Rekonstruktion des Eingangs (Tor A) zur „Elsachstadt“, dem Siedlungszentrum des Heidengrabens (um 100 vor Christus), mit Zangentor, Pfostenschlitzmauer und doppeltem Graben. Bild: Landesamt für Denkmalpflege

ERKENBRECHTSWEILER. Je länger die Archäologen forschen, desto mehr faszinierende Erkenntnisse über die Siedlungsgeschichte am Heidengraben gewinnen sie. In diesem Sommer hat ein Team von Studierenden der Universität Tübingen um den Heidengraben-Archäologen Dr. Gerd Stegmaier die Befestigungsanlage an der Bassgeige und ein Gebiet außerhalb der Wallanlage des Heidengrabens bei der Elsachstadt unter die Lupe genommen. Am Donnerstag wurden die ersten Erkenntnisse dargelegt.


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