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Demenz auch mit Humor nehmen

30.04.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Andreas Kenner gab Einblicke in seine beruflichen Erfahrungen

NEUFEN (pm). Dass das Thema „Demenz“ nicht bloß bierernst sondern durchaus auch ab und zu (feucht-)fröhlich betrachtet werden kann, bewies ein Abend, zu dem die Diakoniestation Neuffener Tal eingeladen hatte. Unter dem Titel „Kenner trinken Württemberger, oder wie gut helfen Weib, Wein und Gesang tatsächlich gegen Demenz?“ referierte Andreas Kenner.Der Kircheimer Neu-Landtagsabgeordnete war über 20 Jahren im Sozialpsychiatrischen Dienst für alte Menschen des Landkreises Esslingen tätig und Leiter der Esslinger Alzheimersprechstunde.

Gleich zu Anfang bekannte der leidenschaftliche Schwabe, dass der richtige Titel des Vortrags eigentlich „Kenner trinkt Württemberger“ lauten müsse. Und tatsächlich, so Kenner, sei statistisch erwiesen, dass Abstinenzler häufiger an Demenz erkrankten, als jene, die regelmäßig ihr Viertele schlotzen. Frauen und Japaner allerdings müssten sich mit einem Achtele begnügen, mehr vertrügen sie halt nicht.


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