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„Das Machbare getan“

14.01.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

GRAFENBERG (der). Rauchdichte Türen mit integrierten Rauchmeldern und Panikstangen und ein zusätzlicher Notausgang sind nur zwei Beispiele für die Brandschutzmaßnahmen in der Grundschule Grafenberg, über die sich der Gemeinderat am Dienstag vor seiner Sitzung vor Ort informierte. Er sah sich die Notbeleuchtung der Fluchtwege ebenso an wie einen neugeschaffenen zusätzlichen Ausgang aus dem PC-Raum und die Technik der neuen Alarmierungsanlage, die ausprobiert wurde. „Wir können beruhigt sein, wir haben alles Machbare getan“, sagte Bürgermeister Holger Dembek angesichts der Maßnahmen, für die 90 000 Euro eingeplant waren. Für die Gemeinde bleibt ein Eigenanteil von rund 40 000 Euro nach Abzug der Zuschüsse. Die Arbeiten wurden vorwiegend in den Ferien und in der unterrichtsfreien Zeit von örtlichen Handwerkern ausgeführt und werden bald abgeschlossen sein. Zunächst muss noch der Boden zwischen altem Gebäude und Anbau geebnet werden, damit die Tür auch wirklich rauchdicht abschließen kann. Die Notwendigkeit dieser Maßnahme war bei Beginn der Arbeiten nicht ersichtlich gewesen.


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