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"Ball Paradox"

04.07.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ursula Funkenweh, Neuffen. Um es vorweg klar zu sagen: Was in der Nacht nach der Verleihung des Reifezeugnisses an die Abiturienten des Hölderlin-Gymnasiums im Schulhaus und auf dem Schulgelände geschah, ist Vandalismus und Gewalt in seiner hässlichsten Form. Die Schuldigen müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Die Betonung liegt auf die Schuldigen.

Was sich jedoch an die nächtliche Katastrophe anschloss, war ein katastrophales Krisenmanagement. Die Lehrer stellten den Schülern ein Ultimatum. Die Täter sollten sich innerhalb einer vorgegebenen Frist freiwillig melden, ansonsten werde der Abi-Ball seitens der Lehrer boykottiert. Das Ultimatum verstrich. Zwar konnten die an der Körperverletzung Beteiligten ermittelt werden, nicht jedoch die Verantwortlichen für die Sachbeschädigung.


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