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Äthiopien veränderte das Leben

26.07.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zwei junge Nürtinger gründeten nach einer Reise nach Ostafrika einen Verein

Angesichts der oft schwierigen Lebensbedingungen, die in vielen afrikanischen Ländern herrschen, zeigen sich viele Europäer hilflos. Zwei junge Nürtinger entschlossen sich jedoch, zu helfen und gründeten nach einer Reise nach Äthiopien den Verein KaJo.

Theresa Dreher und Johannes Engl mit Josef und Kalkidane Foto: privat
Theresa Dreher und Johannes Engl mit Josef und Kalkidane Foto: privat

NÜRTINGEN (red). Im Sommer 2012 machten sich die Nürtinger Theresa Dreher und Johannes Engl auf den Weg nach Ostafrika. Genauer: nach Äthiopien. Warum Äthiopien? „Unser Traum war es, ein Land zu bereisen, welches von der westlichen Kultur noch am wenigsten beeinflusst ist. Wir waren auf der Suche nach einem spirituellen Land, in welchem Menschen nach Regeln und Gebräuchen der Tradition und Religion leben“, erklärt Johannes Engl. Natürlich gehörte ein Besuch bei Kassa Agmasse, dem Besitzer des afrikanischen Restaurants „Abessina“ in der Plochinger Straße in Nürtingen, zur Vorbereitung dazu. Kassa Agmasse ist selbst Äthiopier und vermittelte den beiden Studenten Kontakte zu seiner Familie und zu diversen Hilfsorganisationen in seinem Heimatland.


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