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Verwirrung um Diesel-Nachrüstung

13.06.2007 00:00, Von Philip Sandrock — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beim Einbau eines Rußpartikelfilters gibt es noch bürokratische Hürden Nachrüstsätze gibt es jetzt auch für LKW und Wohnmobile

Seit dem 1. April werden Dieselfahrzeuge, die mit einem Rußpartikelfilter nachgerüstet werden, steuerlich begünstigt. Um die Steuerbefreiung zu bekommen, müssen Fahrzeughalter den Einbau von den zuständigen Zulassungsstellen eintragen lassen. Das klingt einfacher, als es ist: Es gibt sehr viel Verwirrung um die Neuregelung, sagt Stefan Bayer von der Zulassungsstelle des Landkreises Esslingen. Die Hersteller der Filter weigern sich derzeit, uns die Bescheinigungen auszustellen. Deshalb könne die Umrüstung oft nicht in den Fahrzeugschein eingetragen werden. Kein Problem sieht hingegen der Pressesprecher der KfZ-Innung Nürtingen, Alfred Hiller: Die Bescheinigung gibt es bei der Werkstatt, die den Filter einbaut.


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