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"Trinkwasser unbedenklich"

07.08.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Kreis und in Nürtingen keine zu hohen Uranwerte festgestellt

NÜRTINGEN (ug). Zu hohe Uranwerte in manchen Trinkwasserversorgungen auch in Baden-Württemberg meldete die Berliner Verbraucherorganisation „Foodwatch“ dieser Tage. Im Landkreis Esslingen wird freilich Entwarnung gegeben und auch bei den Nürtinger Stadtwerken betont Hans Sigel von der Geschäftsführung beruhigend: „Wir liegen weit unter den empfohlenen Richtwerten.“

Außer im Einzelfall eines Brunnens an einem Aussiedlerhof bei Aichwald werden aus dem Esslinger Kreisgebiet unbedenkliche Werte gemeldet. Dort wurden 33 Mikrogramm gemessen, allerdings bereits im Jahr 2004.

nEntwarnung bei Nürtingens Stadtwerken

„Foodwatch“ hatte sich die Werte für die letzten sieben Jahre aus allen 16 Bundesländern geben lassen. Mittlerweile misst man dort nur noch zwei Mikrogramm, wobei man sich das Absinken nicht so recht erklären kann. Hans Sigel von den Nürtinger Stadtwerken gibt auch für die Hölderlinstadt Entwarnung. „Wir haben unsere Fassungen bereits im Zuge der Diskussion um die Heinrichsquelle untersucht und keine zu hohen Werte festgestellt.“

Zwar gibt es noch keine verbindlichen Grenzwerte für den Gehalt des nierenschädigenden radioaktiven Schwermetalls, das in ursprünglicher Form im Erdreich vorkommen kann. Das Bundesumweltamt nennt jedoch einen Richt- und Leitwert von zehn Mikrogramm pro Liter Wasser.


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