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Studium Generale bot schwer verdauliche Kost

22.11.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mit dem schwierigen Verhältnis zwischen Kunst, Religion und Politik setzte sich Professor Dr. Jean-Pierre Wils auseinander

„Wir werden auf Großes treffen“, sagte Pfarrerin Birgit Mattausch am Donnerstagabend in der Nürtinger Stadtkirche. Damit war klar umrissen, was die neue Veranstaltungsreihe des Studium Generale bereithält: Kunst, Religion und Politik. Drei Begriffe, die jeder für sich schon groß im Anspruch sind, im Dreiklang den Besuchern noch mehr abverlangen.

Widmete sich dem schwierigen Verhältnis zwischen Kunst, Religion und Politik, der niederländische Politikphilosoph Professor Dr. Jean-Pierre Wils.  Foto: üke
Widmete sich dem schwierigen Verhältnis zwischen Kunst, Religion und Politik, der niederländische Politikphilosoph Professor Dr. Jean-Pierre Wils. Foto: üke

NÜRTINGEN (hfwu). Vor rund 40 Zuhörern startete das Studium Generale, zum ersten Mal als gemeinsame Veranstaltung der ökumenischen Hochschulgemeinde und der beiden Hochschulen für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) und Kunsttherapie (HKT). HfWU-Prorektor Valentin Schackmann sieht das Studium Generale als Teil der gesellschaftlichen Säule der HfWU. Johannes Juncker, Rektor der Hochschule für Kunsttherapie, begrüßte kurz und knapp: „Klasse, dass wir zusammenarbeiten.“ Das war’s dann auch mit den einfachen Worten.


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