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Spenden von Licht der Hoffnung an soziale Projekte in Nürtingen und Umgebung verteilt

11.03.2022 19:42, Von Lutz Selle — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Licht der Hoffnung: Im Stadtbüro der Nürtinger Zeitung wurden die in der 31. Saison der Aktion eingegangenen Spenden in Höhe von 137 859 Euro an die Verantwortlichen der sechs sozialen Projekte verteilt. Die sozialen Vorhaben können nun umgesetzt werden.

Bei der feierlichen Übergabe der Rekordspendensumme von „Licht der Hoffnung“ waren dabei: (vorne von links) Eberhard Haußmann und Diana Büttner von der Diakonie, Jana Stolze vom Haus Aichele Beuren, Heike Gönninger und Anette Gratwohl vom Projekt Eldoret Kids Kenia, Anne O’Callaghan und Erhard Baier von der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes vom Hilfsprojekt für Mamfe in Kamerun, (hintere Reihe) Thomas Holzwarth, Marketingleiter des Senner-Verlags, Redakteur Lutz Selle, Alfred Kuon vom Nepal-Projekt, Ellen Gneiting, Hildegard Lichtenstein, Verlegerin Monika Krichenbauer und Christian Fritsche vom Vorstandsgremium von „Licht der Hoffnung“ sowie Simon Baumgardt als Vertreter für den Bau des Beachvolleyballfeldes des Evangelischen Jugendwerks in der Nürtinger Braike.  Foto: Holzwarth
Bei der feierlichen Übergabe der Rekordspendensumme von „Licht der Hoffnung“ waren dabei: (vorne von links) Eberhard Haußmann und Diana Büttner von der Diakonie, Jana Stolze vom Haus Aichele Beuren, Heike Gönninger und Anette Gratwohl vom Projekt Eldoret Kids Kenia, Anne O’Callaghan und Erhard Baier von der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes vom Hilfsprojekt für Mamfe in Kamerun, (hintere Reihe) Thomas Holzwarth, Marketingleiter des Senner-Verlags, Redakteur Lutz Selle, Alfred Kuon vom Nepal-Projekt, Ellen Gneiting, Hildegard Lichtenstein, Verlegerin Monika Krichenbauer und Christian Fritsche vom Vorstandsgremium von „Licht der Hoffnung“ sowie Simon Baumgardt als Vertreter für den Bau des Beachvolleyballfeldes des Evangelischen Jugendwerks in der Nürtinger Braike. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. In den zwei Jahren 2020 und 2021 haben die Corona-Verordnungen die feierliche Übergabe der Spendengelder der Weihnachtsaktion „Licht der Hoffnung“ der Nürtinger und Wendlinger Zeitung im Rahmen einer Präsenzveranstaltung verhindert. Zum Ende der nunmehr 31. Saison der Aktion war am Donnerstagabend wieder ein Treffen im Stadtbüro der Nürtinger Zeitung möglich. Und dort war die Freude auf allen Seiten groß. Verlegerin Monika Krichenbauer und Thomas Holzwarth, Marketingleiter des Senner-Verlags, freuten sich darüber, dass der bislang höchste Betrag in der 31-jährigen Geschichte von „Licht der Hoffnung“ an die sechs Projekte ausgeschüttet werden kann. 137 859 Euro sind in den vergangenen Monaten von den Leserinnen und Lesern der Zeitung gespendet worden. Die bis dahin höchste Spendensumme in einer Saison war 129 412 Euro. Der Betrag wurde in voller Höhe auf die sechs Projekte mit Verantwortlichen aus der Region verteilt. „Die Überweisungen wurden bereits gemacht“, sagte Thomas Holzwarth. So stehen die Gelder den Projektverantwortlichen spätestens am Montag zur Verfügung.


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