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Sozialer Dienst in Nürtingen dramatisch überlastet

29.07.2022 05:30, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Stadt Nürtingen stockt das Beratungsangebot personell auf und erhält dafür Fördermittel des Landes. Deutsche ebenso wie Geflüchtete sind zunehmend auf Unterstützung angewiesen.

NÜRTINGEN. Der Soziale Dienst der Stadt Nürtingen kann sich vor Anfragen kaum mehr retten. Nadine Karim, Leiterin der Abteilung für Bürgerengagement, Integration und Sozialer Dienst, schilderte im Gemeinderat eindringlich die Arbeitsbelastung und die Notwendigkeit, personell aufzustocken. Bei wenigen Enthaltungen aus Reihen der Freien Wähler stimmte das Gremium zu. Zumindest für ein Jahr wird die Finanzierung vom Land zu rund 80 Prozent gefördert. Die Stelle wird jedoch unbefristet ausgeschrieben.

Der Soziale Dienst ist Anlaufstelle für Menschen in sozialer Not oder in Krisensituationen. Die vier Sozialarbeiterinnen unterstützen zum Beispiel bei Fragen der Existenzsicherung, helfen beim Ausfüllen von Formularen und vermitteln Hilfen von Fachstellen. Sie kooperieren auch eng mit der städtischen Integrationsbeauftragten Lea Claßen, die im selben Gebäude in der Brunnsteige 16 in Nachbarschaft des Bürgertreffs ihren Arbeitsplatz hat.


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