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Nürtingen

"Solidarität hört nicht an der Grenze auf"

30.11.2005 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mit einfachen Mitteln lässt sich viel verhindern: Frieder Alberth sprach im Café Regenbogen über Aidshilfe in der Ukraine

NÜRTINGEN. Fast unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit spielt sich nur zwei Flugstunden von hier ein Drama ab, wie man es sonst nur aus Afrika kennt. In Osteuropa grassiert eine Aids-Epidemie. Einer der wenigen Deutschen, die dort hingehen und helfen, ist Frieder Alberth. Für sein Engagement wurde er kürzlich mit dem Bambi ausgezeichnet. Im Café Regenbogen berichtete er am Montagabend über seine Arbeit, über Hoffnungen und Rückschläge.


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