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Prosecco für den Kreislauf auf Krankenschein

18.03.2006 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neben Utopien und Visionen wurden auch konkrete Projekte bei der Sozialkonferenz zum Thema „Älter werden in Nürtingen“ entwickelt

NÜRTINGEN. Zum zehnten Mal luden gestern Stadt und die Geschäftsstelle für Bürgerengagement dazu ein, sich bei der Nürtinger Sozialkonferenz über ein sozialpolitisches Thema nicht nur Gedanken zu machen, sondern möglichst auch lokale Lösungen auf den Weg zu bringen. „Verpflichtung aus dem demographischen Wandel – Älter werden in Nürtingen“ lautete dieses Jahr das Thema. „Topaktuell,“ sagte Bürgermeister Rolf Siebert zur Begrüßung mit Blick auf die aktuellen Diskussionen.

Ehrenamtlich Engagierte, Angehörige aus Einrichtungen, die mehr oder weniger mit dem Thema befasst sind, und einige Gemeinderäte sah man im Bürgertreff. Das Publikum war jedoch nicht nur zum Zuhören und Diskutieren eingeladen, wie Ludwig Weitz von der Stiftung Mitarbeit aus Bonn als Vorwarnung vorausschickte. Der Organisationsberater und Moderator des Tages zu den Teilnehmern: „Sie sollen ihre Ideen einbringen, ihre Mitarbeit ist gefragt.“ Im Hintergrund steht der Wunsch aus der Mitte des Gemeinderats, in eine Nürtinger Altenhilfeplanung einzusteigen. Das will man wie schon in der Vergangenheit bei anderen Vorhaben nicht nur den Experten überlassen, sondern vielmehr möglichst viele Engagierte beteiligen.


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