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Karfreitag - einer für viele?

20.03.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wer krank ist oder wem es schlecht geht, macht die anderen ratlos. Schönheit und Erfolg stehen ganz hoch im Kurs. Viele wünschen sich Schönheitsoperationen, um der Natur noch nachzuhelfen. Da hat Krankheit keinen Platz. Erschreckende Statistiken sagen, je kränker ein Mensch ist, desto weniger wird er besucht. Gerade sie bräuchten aber doch die Unterstützung von Freunden und Nachbarn.

Menschen ziehen sich von Kranken zurück, weil sie nicht helfen können. Manchmal schleicht sich sogar der Gedanke ein, dass die so betroffenen Menschen vielleicht doch irgendwie ihr Schicksal selbst mitverschuldet hätten. Die Bibel berichtet von solch einem Menschen, der so verachtet und hässlich war, dass jeder sich von ihm abwandte. Seine Mitmenschen machten sich ihre Gedanken und bekannten später beschämt: Wir aber dachten, diese Leiden seien Gottes gerechte Strafe für ihn. Wir glaubten, dass Gott ihn schlug und leiden ließ, weil er es verdient hatte. (Jesaja 53). So bilden Menschen sich ein Fehlurteil. Vorsichtig also mit schnellen Deutungen Fehleinschätzungen sind vorprogrammiert.


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