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Nürtingen

Jugendagentur braucht Unterstützung

04.01.2016, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Anlaufstelle für junge Menschen bekommt immer mehr Zulauf – Finanzierung ist aber zunehmend eine Zitterpartie

Seit sechs Jahren gibt es die Anlaufstelle der Jugendagentur Nürtingen, die im ehemaligen Kreissparkassen-Gebäude an der Ecke Bahnhof-/Europastraße untergebracht ist. Jugendliche können sich dort mit allen möglichen Fragen an die pädagogischen Mitarbeiter wenden. Vor allem wenn es um den Einstieg in die Arbeitswelt geht, ist die Einrichtung immer stärker gefragt.

Der Sozialpädagoge Marc Rösel (stehend) unterstützt in der Jugendagentur Nürtingen junge Menschen auch bei Bewerbungen. Foto: juag

NÜRTINGEN. Das machte Marc Rösel, der Leiter der Jugenagentur, in seinem Bericht im Kultur-, Schul- und Sozialausschuss des Nürtinger Gemeinderats deutlich. Getragen wird die Einrichtung vom Stadtjugendring, der für die Jugendagentur drei Personen beschäftigt. Der Sozialpädagoge Rösel hat eine Stelle mit 92 Prozent inne, Michael Schlensog ist auf einer 15-Prozent-Stelle als Informationspädagoge beschäftigt, dazu kommt eine 19-Prozent-Stelle für eine Verwaltungsfachkraft. Dieses Personal wird mit Kosten von insgesamt 69 500 Euro komplett über Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert, die vom Landkreis zugeteilt werden. Die Stadt gibt einen Sachkostenzuschuss in Höhe von 6500 Euro.


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