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Nürtingen

Jagdhornbläser verbessert

05.08.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NÜRTINGEN (hh). Alle zwei Jahre treffen sich Baden-Württembergs Jagdhornbläser, um die Besten aus ihrer Mitte zu küren. Austragungsort war dieses Jahr der barocke Schlosspark von Schwetzingen. Bekannt ist diese traumhafte Gartenanlage durch seine französischen, englischen und türkischen Gärten, Tempel und Seen. Mit von der Partie dort waren auch die Nürtinger Jagdhornbläser

Der Wettkampfplatz für die Bläser der Kategorie G (gemischte Gruppe mit Fürst Pless und Parforcehorn) befand sich vor dem Minerva-Tempel. Dieser wurde von Pigage entworfen, 1769 vollendet und der Göttin der Weisheit gewidmet. Die Sache mit der Weisheit musste auch den Landesbläserobmann und seine Wertungsrichter beeinflusst haben, denn zum ersten Mal kam ein modifiziertes Bewertungssystem zum Einsatz, welches zu Beginn für einige Verwirrung sorgte.

Unter der Leitung von Hornmeister Eberhard Beck hatten sich die Nürtinger intensiv auf den Wettkampf vorbereitet. So waren an diesem Tag nicht nur die Temperaturen heiß, sondern auch die Wettkämpfe. Der Vortrag der Nürtinger (durch Los entschieden) war auf hohem Niveau. Mit den Signalen „Hunderuf“, „Bär tot“, „Jagd vorbei“ und „Halali“ als Pflichtstücke und als Kürstück dem Kinzigtaler Jägermarsch konnten sich die Nürtinger Bläser mit 876,3 Punkten immerhin den 7. Platz von 19 in dieser Klasse teilnehmenden Gruppen erspielen.


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