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„In Neckarhausen gibt es keinen Graben“

21.07.2018 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bezirkskirchentag: Bei einer Podiumsdiskussion wurde die Frage gestellt, wie Integration gelingen kann

Integration geschieht vor Ort. An der Basis. Seit der Zustrom Geflüchteter aber nicht mehr mit der großen Wucht hier ankommt, haben sich die Probleme verschoben. Im Rahmen des Bezirkskirchentags diskutierten am Donnerstag sechs Menschen, die dem Aufgabenfeld Integration sehr nahestehen, bei einer Podiumsdiskussion im evangelischen Gemeindehaus miteinander.

Auf dem Podium sprachen von rechts Ahmed Juma, Christina Neumann, Bernd Schwartz, Christine Hasart, Eberhard Haußmann, Sven Noack und Evi Handke.  Foto: Holzwarth
Auf dem Podium sprachen von rechts Ahmed Juma, Christina Neumann, Bernd Schwartz, Christine Hasart, Eberhard Haußmann, Sven Noack und Evi Handke. Foto: Holzwarth

NT-NECKARHAUSEN. Gut ist es, wenn im anhaltenden Prozess eine Bestandsaufnahme gemacht wird. Die zurückschaut. Aber freilich auch nach vorne blickt. Am Donnerstag nun saßen sechs Beteiligte auf dem Podium im Gemeindehaus zusammen. Unter der Moderation von Evi Handke, die beim Kreisdiakonieverband im Landkreis Esslingen für den Fachbereich Flucht und Migration zuständig ist, ging es um die Frage, ob die Integration von Geflüchteten gelingt.


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