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Im Nachhinein

07.06.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Nachhinein

Ersberg, Lerchenberg, Galgenberg – ja an welchem Nürtinger Hügel befindet sich denn nun die Baustelle für das Wohnareal Heinrichshöhe? Unser Fotograf muss wohl ein wenig durcheinandergekommen sein, als er den Bildtext verfasst hat. Und dabei hat er beim Spatenstich weder Schöll-Bier noch Heinrichsquelle getrunken. Doch jeder kennt die Situation: Im Kopf hat man den richtigen Begriff und auf dem Papier steht plötzlich etwas ganz anderes. Und keiner bei der Zeitung merkt’s. Unseren Lesern ist es natürlich sofort aufgefallen. Noch mit der Kaffeetasse in der Hand haben sie gestern Morgen bei der Redaktion angerufen. Die neuen Häuser entstehen natürlich nicht am Fuße des Lerchenbergs, sondern am Galgenberg. Und zwar genau dort, wo früher die Schöll-Brauerei stand.

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Post vom Bundespräsidialamt bekommt auch ein Nürtinger Stadtrat nicht alle Tage. Mitte Mai wurde der Brief gleich in 25-facher Ausfertigung verschickt. Alle Unterzeichner des Aufrufs „Vorfahrt für Arbeit“ müssen schriftlich erklären, dass sie ein Foto des Bundespräsidenten nicht noch einmal für solche Zwecke verwenden. Die einen hat die Rüge gewurmt, die anderen sehen’s gelassen. „Ich habe zuerst gedacht, ich bekomme eine Einladung zur Bundespräsidentenwahl, als ich den Bundesadler auf dem Briefkopf gesehen habe“, scherzte CDU-Stadtrat Ulrich Bentsche.

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