Nürtingen

Im Kampf gegen die Spielhöllen

02.06.2012, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Stadt- und Regionalentwickler Dr. Donato Acocella über das neue Nürtinger Vergnügungsstättenkonzept

Der Nürtinger Gemeinderat stimmte kürzlich einer Vergnügungsstättenkonzeption für die Stadt zu. Darin soll geregelt werden, wo sich beispielsweise Spielhallen oder Wettbüros ansiedeln können und wo das verhindert werden kann. Stadtentwicklungsplaner Dr. Donato Acocella erläutert, warum Vergnügungsstätten am besten in die Innenstadt sollten.

Dr. Donato Acocella
Dr. Donato Acocella

Der Beschluss zur Aufstellung einer Vergnügungsstättenkonzeption wurde 2010 gefasst, erst jetzt liegt Ihr Gutachten vor und ein Grundsatzbeschluss wurde gefasst. Nun muss noch alles in Planungsrecht umgesetzt werden. Warum dauert das so lange?

Die Abstimmung

Wie wurde entschieden?

Nach kurzer Debatte verabschiedete der Nürtinger Gemeinderat die neue Vergnügungsstättenkonzeption. Dagegen stimmten die Gemeinderäte Achim Maier (JBN) und Herrmann Quast (FDP). Befangen waren die Gemeinderäte Jürgen Gairing (FDP), Jürgen Balz (Freie Wähler) und Walter Pössl (CDU), da sie Immobilien besitzen, in denen sich bereits Vergnügungsstätten befinden oder für die ein Genehmigungsverfahren zur Einrichtung einer Vergnügungsstätte läuft.


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