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GWN-Geschäftsführer warnt vor Sanierungsstau

22.07.2011 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Klaußer mahnt zurückhaltende Erschließung neuer Flächen an – Jahresabschluss der Gebäudewirtschaft mit Punktlandung

Die Gebäudewirtschaft Nürtingen als Eigenbetrieb der Stadt hat ihren erwarteten Jahresabschluss für 2010 fast punktgenau erzielt. Im Haushalt der Stadt waren zur Deckung der Kosten für den Betrieb und Unterhalt der städtischen Gebäude 7 939 000 Euro eingestellt, das tatsächliche Ergebnis fiel um 518 Euro geringer aus.

NÜRTINGEN. Die GWN wurde 2007 als Eigenbetrieb gegründet, die Stadt Nürtingen ist alleiniger Gesellschafter. Ziel der Gründung war es, die Verantwortlichkeiten für die städtischen Gebäude und deren Bewirtschaftung zu konzentrieren. Derzeit beschäftigt die GWN zehn Angestellte in der Verwaltung und 149 gewerbliche Arbeitnehmer. Zusätzlich ist ein Beamter für die GWN tätig, der im Stellenplan der Stadtverwaltung geführt wird. Die rechnerische Zahl der Vollzeitstellen beträgt 93,4.

Früchte trug die Konzeption sicher auch bei der Umsetzung der Maßnahmen, die aus den Konjunkturpaketen der Bundesregierung geschultert wurden. Geschäftsführer Volkmar Klaußer dazu: „Wir haben uns nicht mit vielen kleineren Maßnahmen verzettelt, sondern sind vielmehr die Objekte angegangen, bei denen der Sanierungsbedarf aus energetischer Sicht am dringendsten war und den größtmöglichen Effekt des Mitteleinsatzes gebracht hat.“


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