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Nürtingen

„Einsatzzahlen sind gestiegen“

25.01.2020 05:30, Von Rudi Fritz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neujahrsempfang des Malteser Hilfsdienstes – Dr. Wolfgang Miller war Gastredner

„Unser Neujahrsempfang wird jedes Mal stärker besucht und ist zum Stelldichein der Blaulichtorganisationen geworden“, freute sich der Kreisbeauftragte des Malteser Hilfsdienstes, Thaddäus Kunzmann, über die zahlreichen Gäste im katholischen Gemeindehaus St. Johannes. Gastredner war der Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg, Dr. Wolfgang Miller.

Ehrungen und Ehrengäste beim Neujahrsempfang der Malteser (von links): Diözesangeschäftsführer Klaus Weber, Diözesanleiter Karl-Eugen Graf zu Neipperg, die Geehrten Andre Nielitz, Martina Lorenz, Dominik Spies, Patrick Jäckel, Sabine Failenschmid und Holger Schmiedeberg, Arzt Migrantenmedizin Dr. Michael Fitzek, Oberbürgermeister Dr. Johannes Fridrich, Kreisbeauftragter Thaddäus Kunzmann, Landesärztekammerpräsident BW Dr. Wolfgang Miller, Bezirksgeschäftsführer Marc Lippe.  Foto: Fritz
Ehrungen und Ehrengäste beim Neujahrsempfang der Malteser (von links): Diözesangeschäftsführer Klaus Weber, Diözesanleiter Karl-Eugen Graf zu Neipperg, die Geehrten Andre Nielitz, Martina Lorenz, Dominik Spies, Patrick Jäckel, Sabine Failenschmid und Holger Schmiedeberg, Arzt Migrantenmedizin Dr. Michael Fitzek, Oberbürgermeister Dr. Johannes Fridrich, Kreisbeauftragter Thaddäus Kunzmann, Landesärztekammerpräsident BW Dr. Wolfgang Miller, Bezirksgeschäftsführer Marc Lippe. Foto: Fritz

NÜRTINGEN. Thaddäus Kunzmann begrüßte am Donnerstagabend 200 Gäste, darunter Nürtingens Oberbürgermeister Dr. Johannes Fridrich mit Gattin, weitere Bürgermeister und Ortsvorsteher, Stadträte, Vertreter des Landratsamts, der Polizei, der Feuerwehr, des DRK und des THW. „Der Fachkräftemangel ist demografisch auch im Rettungsdienst angekommen“, stellte Kunzmann, der auch Demografiebeauftragter des Landes Baden-Württemberg ist, fest. Umso erfreulicher sei es, dass im Bereich des Malteser Hilfsdienstes Neckar-Alb aktuell 36 Notfallsanitäter ausgebildet würden. Kunzmann forderte, dass in puncto Einsatzfeld der Notfallrettungssanitäter endlich eine klarere Regelung geschaffen werde.


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