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Nürtingen

Ein Musterviertel in der Braike?

24.01.2018 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Ideen der Bürger zur Entwicklung des Quartiers „Wasserfall“ waren gefragt – Baubeginn könnte 2020 sein

Den Nürtinger Bürgern ist die Lust an der Mitgestaltung in der Stadt noch lange nicht vergangen. Die Stühle reichten nicht für alle Teilnehmer, die am Montag in den Campus Braike der Nürtinger Hochschule gekommen waren, um Ideen für die Entwicklung des direkt nebenan gelegenen Quartiers „Wasserfall“ zu finden.

Angeregte Debatten über die Entwicklung des neuen Quartiers in der Braike.  bg
Angeregte Debatten über die Entwicklung des neuen Quartiers in der Braike. bg

NÜRTINGEN. Susanne Schreiber, Leiterin des Stadtplanungsamtes, begrüßte die diskussionsfreudigen Bürger und umriss kurz, worum es geht: Die Perspektiv-Werkstatt, wie sich die Veranstaltung nannte, wird vom Landesministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau gefördert. Ziel ist es, Flächen durch eine Innenentwicklung zu gewinnen. Das Gelände zwischen Sudetenstraße, Schelmenwasen und Gerhard-Hauptmann-Straße wäre eine Abrundung der Braike und wurde im Zuge der Baulandentwicklungsstrategie der Stadt im März 2017 ins Auge gefasst. Darin ist festgehalten, welche Flächen bis zum Jahr 2035 bebaut werden könnten. Bis dahin rechnet Nürtingen mit einem Zuwachs von über 5000 Einwohnern.


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