Nürtingen

Der Tod wartet am Straßenrand

24.08.2019, Von Sabrina Kreuzer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wie verhält man sich richtig, wenn ein Tier unter die Räder kommt?

Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, kennt den Anblick platt gefahrener Igel, eines blutigen Federhaufens oder toter Katzen am Straßenrand. Unfälle mit Tieren lassen sich auch bei höchster Vorsicht und Konzentration nicht vermeiden. Doch wie reagiert man richtig, wenn man ein Tier anfährt oder einen verletzten Vierbeiner auf der Straße findet?

Foto: Adobe Stock/Martin Nagel
Foto: Adobe Stock/Martin Nagel

NÜRTINGEN. Eigentlich kommt sie jeden Tag zur selben Uhrzeit nach Hause, steht miauend vor der Terrassentür und möchte nach drinnen gelassen werden. Doch heute steht der volle Fressnapf in der Küche und wird von keiner Fellnase angerührt. Vor genau diesem Szenario haben viele Katzenbesitzer Angst: Der Freigänger kommt nicht mehr nach Hause. Da liegt die Vermutung nahe, dass die Samtpfote überfahren wurde. Immerhin sind Katzen die Haustiere, die am meisten angefahren werden. Vielen von ihnen droht dann der Tod, denn nur wenige Autofahrer halten an, um sich um das verletzte Tier zu kümmern.


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