Schwerpunkte

Nürtingen

Austausch mit Israel: Kreis in Expertenrolle

15.04.2005 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Landrat war zu internationaler Konferenz eingeladen - Hoffnung auf Entspannung und Pläne für Projekte

„Die Beziehungen mit unseren israelischen Partnern sind in den letzten Jahren leider etwas zur Einbahnstraße geworden“, bedauerte Landrat Heinz Eininger gestern Nachmittag in der Sitzung des Kultur- und Schulausschusses im Esslinger Landratsamt. Er habe jedoch Hoffnung, dass sich die Sicherheitslage in Isreal jetzt doch bessere und einige Projekte und gegenseitige Begegnungen realisiert werden können.

Peter Keck, der Leiter des Schulverwaltungs- und Kulturamtes, gab einen Abriss zur Geschichte der Partnerschaft. Im Bemühen um Völkerverständigung und Aussöhnung knüpfte der Kreisjugendring 1966 erste Kontakte, die vom Landkreis 1974 in Givatayim konkretisiert wurden und 1984 in eine offizielle Partnerschaft mit der Stadt direkt bei Tel Aviv mündeten.

Den ersten Schüleraustausch gab es 1992 zwischen dem ORT Technicum Givatayim und der Nürtinger Philipp-Matthäus-Hahn-Schule, die seitdem tragender Pfeiler der Begegnungen ist. Das Engagement würdigte jetzt das Land, so Eininger. Es zeichnte die „Motoren“ der Schülerbegegnungen, den Nürtinger Rektor im Ruhestand, Volker Frey, und den Lehrer Elmar Martin mit der Staufer-Medaille aus.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 26% des Artikels.

Es fehlen 74%



Nürtingen