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Zu wenig Busse

09.11.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beate Austermann, Weilheim. Die tägliche Busfahrt zur Schule von Kirchheim nach Nürtingen, Linie 166, und zurück ist für Schüler und andere Fahrgäste unverantwortlich. 30 Schüler und mehr stehen Tag für Tag im überfüllten Bus. Die Busfahrer sind sehr unfreundlich und verlangen, dass alle weiter zusammenrücken sollten, damit noch mehr Fahrgäste einsteigen können. Das Unfallrisiko ist dadurch deutlich erhöht, sodass es zu schweren Verletzungen kommen könnte. Durch die vielen Fahrgäste besteht auch ein höheres gesundheitliches Risiko, zum Beispiel Übelkeit, Schwindel et cetera. Auch das Diebstahlrisiko steigt enorm an.

Trotz der Beschwerden vieler Eltern gibt es seit Jahren keine Abhilfe. Die Busunternehmen geben der Schulleitung die Schuld, dass sie nicht melden, wie viele Busse benötigt werden. Als verantwortungsvolles Busunternehmen sollte anhand der ausgestellten Verbundpässe erkannt werden, wie viele Busse eingesetzt werden müssen. Spätestens nach der ersten Schulwoche müssten die Busunternehmen aber aufgrund der überfüllten Busse selbst erkennen, dass zu den Stoßzeiten ein weiterer Bus notwendig ist. Das nächste Problem ist, dass die Abfahrtszeiten nicht mit den Unterrichtsstunden verbunden sind. Entweder ist der Bus gerade losgefahren oder die Schüler müssen bis zu einer Stunde auf den Bus warten. Dieser Zustand ist unzumutbar. Es sollte hier schnellstmöglich Abhilfe geschaffen werden. Hier ist auch das Landratsamt als Konzessionsvergeber in der verantwortlichen Pflicht.

Leserbriefe

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