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Leserbriefe

Warum soll die Straße geöffnet werden?

22.12.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Oliver Wannek, Wendlingen. Zum Artikel „Stadt prüft Öffnung der Pfarrgartenstraße“ vom 17. Dezember. Über die Notwendigkeit einer Belagserneuerung in der Pfauhauser Straße als Hauptzufahrtstraße zur Weinhalde kann man sich streiten. Doch was hat dies mit einer Öffnung der Pfauhauser Straße zur Pfarrgartenstraße hin zu tun? Vor Jahren, als die Weinhalde Wohngebiet wurde, wurde die Straßenführung bewusst so gewählt, um das Gebiet verkehrsberuhigt zu gestalten. Seitdem fahren unzählig viele Schulkinder jeden Morgen durch die verkehrsberuhigte Pfarrgartenstraße zur Schule. Auch viele Kindergartenkinder gelangen entlang der Pfarrgartenstraße sicher zum Kindergarten Hebelstraße.

Die Wendeplatte der Pfarrgartenstraße wird häufig als „Spielplatz“ von Kindern genutzt und das soll auch so bleiben! Ganz abgesehen von den enormen Kosten, die eine Öffnung der Pfarrgartenstraße bedeuten würde. Erst vor Kurzem wurde unter hohem finanziellen Aufwand eine Pumpanlage des Wasserwerks im Anschluss an die Wendeplatte gebaut, welche nach Herrn Kinkelins Plänen wieder entfernt werden müsste. Möchte Herr Kinkelin durch seine Pläne seinem Parteifreund, Herrn Zimmermann, in der Max-Eyth-Straße ein verringertes Verkehrsaufkommen bescheren? Na dann, schöne Bescherung!

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Die Veranstaltung aus Querdenker-Sicht

Eva Böttigheimer, Neuffen. Zum Artikel „Demonstration auf dem Schillerplatz mit wenig Zulauf“ vom 9. April. Schon seit dem 11. Februar findet alle 14 Tage eine Veranstaltung der Querdenker auf dem Schillerplatz statt. Jetzt nach der umstrittenen Veranstaltung in Stuttgart und der Frage, ob diese…

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