Leserbriefe

Von „Betreutem Denken“

11.11.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Soeren Keck, Nürtingen. Zum Leserbrief „Die Kurz-Beinigkeit von Lügen“ vom 4. November. Dass Herr Schölch-Heimgärtner das Verhalten von Herrn Kurz als „zutiefst unanständig, geistlos und schäbig“ bezeichnet, disqualifiziert ihn bereits zu Beginn seines Leserbriefes. Die Vermutungen von Herrn Schölch-Heimgärtner darüber, ob und welche Gedanken Herr Kurz hat, sind beachtlich.

Fakt ist doch, dass Herr Kurz sich engagiert für ein Projekt einsetzt, von dem er überzeugt ist. Er macht dies offen durch tolle Veranstaltungen. Und, ja, er hat sich eine Erklärung zu eigen gemacht, die nicht von ihm stammt, aber hinter der er zu stehen scheint, sonst hätte er sie sich nicht zu eigen gemacht. Dies so plump unter „zutiefst unanständig, geistlos und schäbig“ zu subsumieren, fällt dann auch unter einen der vorgenannten Begriffe.

Die Selbstdisqualifikation des Herrn Schölch-Heimgärtner hat aber darin noch nicht ihr Ende gefunden. Von einer Abteilung „Betreutes Denken“ der CDU zu sprechen, die „in Sachen S 21 besonders niveaulos“ agiert, ergänzt und vollendet die Selbstdisqualifikation.

Da Herr Schölch-Heimgärtner ein Freund von Zitaten zu sein scheint, ist hierzu Rosa Luxemburg mit folgenden Worten zu zitieren: „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden, sich zu äußern“. Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.

Leserbriefe

Nürtingen für die Enkel und Urenkel

Reinmar Wipper, Nürtingen. Zum Artikel „Freie Wähler plädieren für Investorenwettbewerb am Neckar“ vom 20. Juli sowie einigen anderen Veröffentlichungen dieser Tag.

Ich gehe bald auf die achtzig zu. Sollen Weib, Kinder und Enkel sagen, am besten kommt der Alte gleich ins Heim? Denn wenn er…

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