Leserbriefe

„Verbrenner“ parken an der Ladesäule

22.08.2019 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Henrik Blaich, Nürtingen. Zum Artikel „In fünf Minuten an der E-Tankstelle“ vom 21. August. Als E-Auto-Fahrer und Nutzer der SW-Ladekarte kann und muss ich die Stadtwerke Nürtingen loben: Das Angebot an Ladesäulen im Stadtgebiet ist gerade im Vergleich zu anderen Kommunen top, und mit dem weiteren Ausbau zeigen die Stadtwerke, wie es gehen kann und muss.

Leider jedoch sind die Ladesäulen oftmals von Falschparkern zugeparkt. So sind zum Beispiel die beiden Lade-Plätze in der Kirchstraße sehr oft von Verbrennern zugeparkt. Hier sollte die Stadtverwaltung aktiv werden: In anderen Städten sind die Ladeplätze in deutlichen Signalfarben vollflächig farbig markiert. Nur so signalisiert man den Autofahrern, dass es sich hier um eine Tankstelle für E-Autos handelt, auf die E-Auto-Fahrer angewiesen sind. Die einfachen weißen E-Auto-Symbole auf dem Boden werden doch allzu häufig (gerne) übersehen.

Ein Hinweis, dass falsch geparkte Verbrennerfahrzeuge kostenpflichtig abgeschleppt werden, wäre sicherlich eine zusätzlich abschreckende Maßnahme. Das Ordnungsamt sollte diese Situation verstärkt in den Blick nehmen, insbesondere bei der zunehmenden Anzahl an E-Autos auf den Straßen.

Leserbriefe

Klimaschutz und die deutschen Ansätze

Hartmut Gerhardt, Wolfschlugen. Zum Artikel „Es kommen panische Gefühle auf“ vom 12. November. Wer die Augen vor den Folgen des Klimawandels nicht verschließt, kann die Gefühle von Winfried Kretschmann gut verstehen. Wir können froh sein, einen Ministerpräsidenten zu haben, der auf der einen…

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