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Leserbriefe

Unterschriften für den Erhalt der Kirche

11.10.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Christiane Zirn, Wendlingen. Am 26. Juli erfuhren wir durch die Presse, dass am 24. Juli in einer geheimen Sondersitzung der ortskirchlichen Verwaltung über das Schicksal der Johanneskirche abgestimmt wurde. Vier Stimmen votierten für einen Umbau der Kirche zum Gemeindezentrum und zwölf Stimmen sprachen sich für einen Neubau mit Ergänzungsbau aus. Ein Aufschrei ging durch die Johannesgemeinde! Es drohte der Abriss! Wir waren einige Wochen wie gelähmt.

Dann aber begann sich allmählich der Widerstand zu regen. Es folgte ein Artikel am 28. August. in dem vom Bau der Kirche im Jahre 1963, der Einweihung im Jahre 1964 und dem im nächsten Jahr stattfindenden „50-jährigen Jubiläum“ berichtet wurde. Empörte Gemeindeglieder schrieben Leserbriefe.

Ein wesentlicher Punkt ist mir noch wichtig: Die Johanneskirche bietet im Gegensatz zur Eusebiuskirche einen fast ebenerdigen Zugang. Ältere Kirchenbesuchern, Rollstuhlfahrer, Menschen mit Rollatoren und junge Familien mit Kinderwagen gelangen problemlos ins Innere der Kirche. Zu Weihnachten kommen Familien mit Kindern immer sehr häufig in die stimmungsvoll geschmückte Johanneskirche zum Krippenspiel.

Ich habe in den vergangenen Wochen mit vielen Menschen über den Erhalt unserer Kirche gesprochen. Der Satz „die Kirche muss bleiben“ ist oft ausgesprochen worden.

Wir stehen an vier Samstagen mit einem Stand auf dem Wochenmarkt in Wendlingen und sammeln Unterschriften für den Erhalt unserer Johanneskirche!

Leserbriefe

Die Konsequenzen bleiben nicht aus

Reinmar Wipper, NT-Roßdorf. Zu den Artikeln „Das andere Abitur“ und „Abitur in Ausnahmezeit der Pandemie“ vom 3. Mai. Seit Corona übertreffen sich Politiker und Medien sowie etwa 50 Millionen Virologen, Statistiker und Propheten darin, diese Krise gesund und zu einem guten Ende zu beten. Im…

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