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Unterm Strich sparen die Wendlinger

24.11.2018 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dietmar Brodbeck, Wendlingen. Zum Artikel „Bürger sollen dazu ihre Meinung äußern“ vom 20. November. Tenor des Artikels zur Umstellung auf weicheres Wasser durch den Bau eines neuen Wasserwerks in Wendlingen war, dass der „Bürger tiefer in die Tasche greifen“ muss. Dies erfordert eine Klarstellung. Richtig ist, dass der Wasserpreis um bis zu 24,3 Cent pro Kubikmeter ansteigen würde, was bei einem Vier-Personen-Haushalt durchschnittlich knapp 50 Euro pro Jahr ausmachen würde.

Unter Berücksichtigung der im Artikel genannten Einsparung von circa 75 Euro pro Jahr beim gleichen Haushalt ergibt sich folglich sogar eine Einsparung von durchschnittlich 25 Euro pro Jahr. Die Ersparnis resultiert aus einer Warmwassererzeugung mit geringerem Energiebedarf, einem reduzierten Waschmittel- und Reinigungsmittelbedarf wie auch einer längeren Lebensdauer der wasserführenden Haushaltsgeräte.

Damit könnten die Wendlinger Haushalte ohne Mehrkosten einen wesentlich höheren Komfort durch weicheres Wasser genießen, wie dies in fast allen umliegenden Städten und Gemeinden bereits der Fall ist. Gleichzeitig könnte Wendlingen durch den größeren Eigenwasseranteil die Abhängigkeit von der Bodenseewasserversorgung wesentlich reduzieren.

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Gut dotierte Beamtenposten

Albrecht Dürner, Neckartailfingen. Zum Artikel „Lukrative Beamtenstellen“ vom 4. Mai. Ein sehr zweifelhaftes Vorgehen der noch amtierenden Bundesregierung wird beschrieben.

Schaffung von zusätzlichen B 8-Besoldungsstellen – 71 an der Zahl – dotiert mit mindestens 8300 Euro monatlich, eher…

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