Schwerpunkte

Leserbriefe

Stuttgart 21 und kein Ende

20.07.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Monika Stoitzner, Nürtingen. Zum Artikel „Auf Randalierer bei Stuttgart 21 wartet Millionenklage“ vom 16. Juli. Warum war der Bauzaun nicht bewacht? Warum ist das Ganze eskaliert? Was machen Polizisten in Zivil bei der Demo? Fragen über Fragen! Die Deutsche Bahn prüft rechtliche Schritte gegen die baden-württembergische Landesregierung, um Grün-Rot zur Unterstützung von Stuttgart 21 zu zwingen. Es stelle sich die Frage, ob die Landesregierung ihrer vertraglichen Projektförderungspflicht nachkomme, sagte ein Bahnsprecher.

Muss man Verträge einhalten, die aufgrund falscher Zahlen der Deutschen Bahn abgeschlossen wurden? Ist die Deutsche Bahn ein verlässlicher Partner, wenn sie fast wöchentlich Baustopp oder Baufortsetzung nach ihrem Gusto bestimmt? Ist es in Ordnung, wenn beim Wassermanagement die Menge mehr als verdoppelt wird? Warum wird in Tübingen der Bahnhofsbereich barrierefrei umgebaut, und zur gleichen Zeit wird für den Stuttgarter Bahnhof genau das Gegenteil geplant? Es geht längst nicht mehr um den Juchtenkäfer! Hier ist ein riesiges Macht- und Geldpoker im Gange. Die Anliegen der Bahnbenutzer, Berufstätiger, von Jung und Alt, Familien mit kleinen Kindern, von Opa und Oma, Behinderten, Steuerzahlern, den Gemeinden an der Strecke, sie bleiben auf der Strecke bei diesem Spiel! Stuttgart 21 und kein Ende?

Leserbriefe

Grüne verbieten keine Einfamilienhäuser

Gerhard Härer, Aichtal-Neuenhaus. Zum Leserbrief „Das Ende des Einfamilienhauses“ vom 22. Februar. „Es ist einfach albern“ meinte Ministerpräsident Kretschmann dieser Tage, dass irgendjemand in Deutschland verbieten wolle, dass Menschen Einfamilienhäuser bauen dürfen. Und es ist nachweislich…

Weiterlesen

Weitere Leserbriefe Alle Leserbriefe