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Leserbriefe

Strafzettel aus der Schweiz sind schneller

10.07.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kuno Giesel, Nürtingen. Zum Artikel „Unsichtbarer Blitz in der Renn-Röhre“ vom 2. Juli. Auch wenn die Ansichten zur Geschwindigkeitsüberwachung teils unterschiedlich sind, eine Anlage mit „schwarzem Blitz“ dient in erster Linie der zusätzlichen Einnahme und weniger der Sicherheit. Selbstverständlich werden durch die roten Blitzer auch andere „Sünder“ gewarnt. Aber diese (und auch die Geblitzten) „besinnen“ sich dann meist recht schnell und treten – leider oft stärker als notwendig – auf die Bremse, womit die Gefahr zumindest für ein Weilchen reduziert ist. Das wiederholt sich dann im Laufe des Tages, hilft aber, die Geschwindigkeit auf das Erlaubte zu reduzieren.

Bei einem unsichtbaren Blitzer rasen die „Sünder“ weiter, bekommen erst oft mehrere Wochen später einen Strafzettel – wenn es bis dahin nicht schon zu spät ist. Verwunderlich ist auch, dass Strafzettel aus der Schweiz – welche keinen direkten Zugriff zur deutschen Verkehrsdatei hat und somit wohl auf deutsche Amtshilfe angewiesen ist – binnen zwei Wochen beim Kfz-Halter ankommen, während man in Deutschland meist wochenlang darauf warten muss. Hier sollte man mal über eine Verkürzung der Verjährungsfrist nachdenken, um den Behörden mehr Druck zu machen, die Strafzettel auch einigermaßen zeitnah zuzustellen.

Leserbriefe

Demonstranten ohne Maske geht gar nicht

Jürgen Schwinghammer, Neuffen. Zum Artikel „Demonstration ohne Masken in der City“ vom 20. Oktober. Das Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht. Wenn aber in Stuttgart 300 Demonstranten gegen die Maskenpflicht ohne Maske und Abstand demonstrieren und dabei von der Polizei „eskortiert“ werden,…

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