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„Spielende Kinder beleben eine Stadt“

21.12.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Angelika Kronewitter, NT-Raidwangen. Zum Artikel „Passen Spielen und Gedenken zusammen?“ vom 16. Dezember. Spielen und Gedenken passt nicht nebeneinander? Warum denn nicht? Gedenken kann man auch in lebhafter Umgebung (geht zum Beispiel in Berlin doch auch!). Wenn es nur in Stille stattfinden kann, wäre der bessere Platz für so eine Gedenkstätte wohl eher ein Friedhof.

Spielende Kinder beleben eine Stadt. Natürlich ist der Spielplatz für einkaufende Eltern eine gute Gelegenheit, die Kinder bei Laune zu halten. Aber vor allem die in der Stadt lebenden Kinder (scheinen manche gern zu verdrängen, aber es gibt sie tatsächlich!) haben ein Bedürfnis, sich zu bewegen und zu spielen – und zwar in Wohnungsnähe! Wo können sie denn sonst hin? Gedenken, Umwelt- und Tierschutz ist alles gut. Man darf die lebenden Menschen und vor allem die Kinder aber nicht vergessen.

Leserbriefe

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