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So pauschal kann man das nicht sagen

18.10.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

André Kayser, Nürtingen. Zum Artikel „Neuer Anlauf für das Hölderlinhaus“ vom 7. Oktober. Im Bericht zitiert der Redakteur unter anderem Susanne Ackermann. Die Kulturamtsleiterin „wisse, dass es auch Stimmen gegen die vorgesehene Variante gebe. Es gebe aber auch Zustimmung. Zum Beispiel vom Schwäbischen Heimatbund (…]“.

So pauschal kann man das aber nicht sagen. Tatsache ist zwar, dass der Vorstand der Regionalgruppe Nürtingen des Schwäbischen Heimatbundes sich bei einer Sitzung am 6. Mai 2015 mit 4:1 Stimmen, also mit großer Mehrheit, für eine Aufstockung des Hölderlinhauses ausgesprochen hat. Tatsache ist aber auch, dass diese Entscheidung nicht einstimmig gefasst wurde. Ich habe dagegen gestimmt und lege Wert auf diese Feststellung.

Außerdem: Die rund 170 sonstigen Mitglieder unserer Gruppe wurden nicht alle einzeln gefragt. Ich kenne zum Beispiel mehrere Heimatbund-Mitglieder, die auch Mitglied im Hölderlinverein sind. Der Schwäbische Heimatbund in Stuttgart, der Mutterverein unserer Nürtinger Regionalgruppe, hat sich offiziell gar nicht festgelegt.

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Als Wähler strengen Maßstab anlegen

Andreas Schönberger, Aichtal. Zum Leserbrief „Es geht mir um Aichtal und seine Bürger“ vom 16. Oktober. Bürgermeisterkandidat Sebastian Kurz nennt meine mit Quellen belegten Tatsachen, die jeder mit ein paar Klicks selbst überprüfen kann, „unsachlich“. Gerne möchte ich ihm darauf…

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