Leserbriefe

Sind Naturgärten unerwünscht?

03.12.2019 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gabriela Hahn, Wolfschlugen. Zum Artikel „Hilfe für Wildbienen – Tagung an der Nürtinger Hochschule“ vom 19. November. Bei den immer häufiger stattfindenden Seminaren, Kongressen und Vorträgen zum Thema „Bedrohte Artenvielfalt“ sind viele Zuhörer anzutreffen, die der gleichen Meinung sind: Es ist höchste Zeit, etwas zu tun! So wie kürzlich an der Nürtinger Hochschule, da ging es speziell um Strategien zum Schutz der bedrohten Wildbienen in Obstanlagen und Streuobstwiesen.

Ergebnis: wir können etwas tun! Wir alle müssen aktiv werden, Landwirte, Grundstücks-, Haus- und Gartenbesitzer. Doch leider sind sehr viele Menschen immer noch davon überzeugt, dass ein Rasen ständig gemäht sein muss und nur ein aufgeräumter Garten ein guter Garten ist. Kein Wildkraut, kein Gras, im Winter alles abgeräumt. Wie in vielen anderen Bereichen des Umweltschutzes, wo ein Umdenken erforderlich ist, klafft auch hier eine große Lücke zwischen der Zustimmung zu Umweltschutzmaßnahmen und der persönlichen Bereitschaft, einen eigenen Beitrag zu leisten. Wie können wir diese Menschen erreichen und überzeugen?

Leserbriefe

Die Befindlichkeit unserer Gesellschaft

Heinz-Rüdiger Haase, Großbettlingen. Zum Kommentar „Menschlich“ vom 17. Januar. Der Schreiber des Kommentars, Christian Gottschalk, hat offenbar vergessen, hinter der Überschrift „Menschlich“ das Fragezeichen zu setzen. Weder seine Argumentation noch seine Schlussfolgerung sind logisch und schon…

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