Leserbriefe

Sicherheitspolitik der Bundesrepublik

19.10.2019 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Oskar Fausel, Frickenhausen-Linsenhofen. Ein Rekrut wird Verteidigungsminister. Hat aber keine Ahnung, muss aber Entscheidungen der BRD gestalten. Das kann sie aber nur mit Mithilfe und Zusammenarbeit der CDU-Zentrale, bis zur Bundestagswahl 2021. Und das alles in einer Zeit, wo die Nato fordert, mehr Einsatz deutscher Soldaten in anderen Ländern der Welt! Was haben wir für Verteidigungsminister in Deutschland? Ursula von der Leyen entschied, Kindergärten in Kasernen zu bauen. Und AKKs politische Entscheidung und Fürsorge für Soldatinnen und Soldaten – bequeme freie Bahnfahrt.

Von Aufgaben der Bundeswehr in Sachen Sicherheitspolitik hat sie keine Ahnung. Die USA hat ja 35 700 Soldaten in der BRD stationiert, die vom Bund mit hunderten Millionen unterstützt werden. In der Eifel Atombomben lagern, streng bewacht von US-Soldaten. Sollten aber die Atombomben zum Einsatz kommen, gäbe es kein US-Flugzeug vor Ort. Nur deutsche Tornados mit deutscher Besatzung ständen zur Verfügung. Aus US-Bomben würden im Handumdrehen deutsche werden. Zudem ist die BRD eine wichtige Drehscheibe der weltweiten Kriegsführung der USA.

Was ist das für eine Sicherheitspolitik unserer Regierung! Die Bevölkerung nimmt das alles zur Kenntnis – es geht uns ja gut, wie schon einmal – mit verheerenden Folgen. Ich bin 94 Jahre alt und war fünf Jahre Soldat im Krieg. Ich habe aus der Vergangenheit Deutschlands gelernt und mache mir Sorgen um die Zukunft der Jugend.

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