Leserbriefe

Seniorenwohnheim beim Friedhof

06.08.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Rudi Gneiting, Frickenhausen-Linsenhofen. Zum Leserbrief „Ochsen und kein Ende“ vom 4. August. Obwohl jetzt schon zweimal der Vorschlag gemacht wurde, wage ich es zum dritten Mal: Weshalb baut Frickenhausen die Seniorenanlage nicht am alten Friedhof. Dort wären die Gegebenheiten vorhanden: eine schöne Gegend mit Parkcharakter und Aussicht, Parkplatzfrage wäre wohl auch zu lösen. Die 200 Meter zur Straße wären den älteren Menschen wahrscheinlich lieber als das direkte Wohnen an der „Ochsen“-Kreuzung. Der ruhigere Charakter des alten Friedhofes wäre da ziemlich angebrachter.

Der Vorschlag von Karl Hummel, am „Ochsen“ für junge Familien zu planen, wäre sehr sinnvoll, wenn man an eine Spielgelegenheit hinter dem Haus denken würde. Es ist eben zu sehen, dass es an dieser Kreuzung immer mehr Verkehr geben wird als am alten Friedhof.

Für den Erhalt oder Nichterhalt des „Ochsen“ wäre der Vorschlag von Karl Hummel gut, durch eine fachkundige Führung den inneren Zustand des „Ochsen“ zu zeigen. Es gibt bestimmt einige unter den Mitbürgern, die zwar schon öfter dort ein Viertele getrunken haben, denen aber der bauliche Zustand mehr oder weniger verborgen blieb, mir auch. Was das Fachwerk anbelangt, wäre es wohl möglich, dasselbe wieder, in etwa, zu verwenden. Was die Liegezeit der Gräber anbelangt, könnte man bestimmt mit den Eigentümern eine einvernehmliche Lösung finden. In Kürze: ich unterstütze voll und ganz die Vorschläge der beiden Herren (Kurtfritz Handel) und die Planung vor vielen Jahren.

Leserbriefe

Senioren beim Maientag

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