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Schul-Weihnacht mit Mundschutz

19.11.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Peter Främke, Neckartailfingen. Zum Artikel „Schulen sollen über vorgezogene Ferien selbst entscheiden“ vom 13. November. „Freitag der 13.“ ist im Volksmund ein kritisches Datum – auch in der Corona-Zeit, die im März im Bundestag begann, als die „Merkel-Regierungs-Coronas“ ermächtigt wurden, das Land mit Verordnungen jeder Art und unglaublichen „Infektionszahlen“ zu führen – auch in den November-Lockdown, der jetzt schon bis Weihnachten ausstrahlt. Die Folgen sind entsetzlich, besonders für die Schulen, die aber zur Weihnacht – Zitat „etwas mehr Zeit zum Durchatmen“ haben sollen, wie die Nürtinger Zeitung schreibt.

Die Entscheidung zum Durchatmen wollen aber nicht die allmächtigen Lockdown-Erfinder treffen, sondern die „Schulgemeinschaft“ vor Ort. Jetzt sollen also die Betroffenen selbst entscheiden, ob sie „durchatmen“ wollen – natürlich nur mit Maske und AHA plus L.

PCR-Tests sind gar nicht zur Feststellung von „Infizierten“ geeignet, wie sogar der Erfinder Drosten betonte, bevor die Test-Pandemie sich rasant ausgebreitet hat. 85 Prozent der „Positiven“ bleiben gesund, auch an den Schulen.

„Corona-Zahlen aktuell“ heißt eine weitere Meldung in der Nürtinger Zeitung am Freitag, 13. November. Seit 3. März, also in acht Monaten, sind im Kreis Esslingen mit mehr als 500 000 Einwohnern 153 Menschen an Covid-19 gestorben. Zum Vergleich: Das Statistische Bundesamt meldet für den 30. September an einem einzigen Tag in Deutschland 2478 Tote – ganz normal und ohne erhöhte Sterblichkeit „an oder mit Corona“.

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