Leserbriefe

Lehrer und Kritik

25.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Günther Balz, Oberboihingen. Zum Leserbrief „Unverschämtheit“ vom 17. März. Da übt die Nürtinger Zeitung mal wieder in ihrer unnachahmlichen, feinsinnigen Art Kritik an den Lehrern, „heb“ sei Dank, schon meldet sich ein Be- oder Getroffener zu Wort. Wahrscheinlich ein Realschulkollege, der an dem Projekt „Zeitung in der Schule“ teilnimmt und dafür seine Freizeit opfert.

Für solch zeitaufwendige, sinnlose Aktionen habe ich keine Zeit, ich muss meinen dritten Urlaub dieses Jahr vorbereiten und mein Wohnmobil richten. Außerdem ein Realschullehrer, der doch froh sein sollte, dass die Wahrscheinlichkeit immer mehr zunimmt, dass er demnächst einen Amoklauf live erleben kann, das kann ein armer Journalist, der mit seinem Porsche durch die Gegend fährt, natürlich nicht. Wirklich nicht zu verstehen, dass immer weniger junge Leute Lehrer werden wollen. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass sie die satirische Art der Nürtinger Zeitung nicht verstehen, aber da sollen ja obige Aktionen („Zeitung in der Schule“) und Herr Warausch Abhilfe schaffen.

Leserbriefe

Jeder darf seine Meinung äußern

Hartmut Schewe, Aichtal-Neuenhaus. Zum Leserbrief „Respekt gehört zur Demokratie“ vom 7. März. Jeder hat seine eigenen Vorstellungen von Demokratie. Leider ist dem nicht so, wie sich Herr Reinhardt Demokratie vorstellt. Sonst hätten die vielen, die im Kampf für die Demokratie alles einsetzten,…

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