Schwerpunkte

Leserbriefe

Kurve verengt sich

17.01.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

link. If you are getting ready to start, or even expand, a business then you are going to need a solid business plan. Hiring a Ralf Epple, Kohlberg. Zum Artikel „Erhöhte Unfallgefahr auf neuem Abschnitt?“ vom 13. Januar. Unmittelbar nach der Neueröffnung der B 313 warnte ich meine Frau vor dieser mittlerweile viel diskutierten Kurve. Am nächsten Tag kam schon der erste Unfall in der Nürtinger Zeitung. Die Kurve hat für die erlaubte Geschwindigkeit (Richtgeschwindigkeit 130 sollte zumindest bei Trockenheit möglich sein) einen zu kleinen Radius, der sich zudem im weiteren Verlauf weiter verengt. Jemand Ortsunkundiges, der gerne Gas gibt und es mit Sicherheitsabständen nicht so genau nimmt, entkommt nur mit Glück den Leitplanken, die ja noch nicht mal mit Kurvenpfeilen versehen sind.

Ohnehin verstehe ich nicht, warum man es nicht schon aus Umwelt- und Lärmschutzgründen bei Tempo 100 belassen hat. Alles donnert aus Nürtingen raus, die Bedachteren werden von den Rasern bedrängt und genötigt beziehungsweise nicht von rechts nach links gelassen, um den 40-Tonner vor sich zu überholen, was leider anschließend auf der A 8 Richtung Stuttgart grad so weitergeht. Es ist ein alltäglicher Kampf um jeden Meter, wie er leider auch innerorts in Nürtingens B 313 stattfindet.

Ich kenne diese Straße nun fast 30 Jahre und habe noch nie eine Geschwindigkeitskontrolle gesehen. Die Folge: Raserei ohne Rücksicht auf die so nicht funktionierende Grüne Welle. So stehen dann auch Tempo-50-Fahrer im Stau, nämlich weil sich diverse Supereilige vor sie gesetzt haben. Entweder rast man mit oder hat einen Drängler am Kofferraum, der einem auch ganz deutlich zu verstehen gibt, was er von „freier Fahrt für freie Bürger“ versteht. Dass entlang der B 313 auch etliche Menschen wohnen, ist vielen schnuppe.

Mein Fazit bislang: Ohne vernünftige Regelungen und Überwachung ist und bleibt die B 313 ein unfallträchtiges Ärgernis.

Leserbriefe

Russland und der Westen

Hartmut Schewe, Aichtal-Neuenhaus. Zum Leserbrief „Erweiterung der Nato war nicht vorgesehen“ vom 14. November. Harmoniesoße über einen Wortbruch zu gießen macht ihn nicht besser. Absprachen und Versprechen haben durchaus in der Politik ihre Bedeutung. Da helfen auch keine Wortklaubereien. Wie…

Weiterlesen

Weitere Leserbriefe Alle Leserbriefe