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Leserbriefe

Kreislaufwirtschaft statt CO2-Sackgasse

15.02.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Manfred Pahler, Aichtal-Grötzingen. Zum Leserbrief „CO2: Wer sind die Verursacher?“ vom 31. Januar. Sollen uns Waldbrände und der Ätna abhalten, gegen den Klimawandel anzugehen? Werden „Bürger über den Tisch gezogen wegen ein paar 1000 Tonnen CO2“? Von den Flächenbränden in 2019 sind diejenigen besorgniserregend, die mit dem Klimawandel zusammenhängen, zum Beispiel in Sibirien, wo es im Juni 2019 schon acht bis zehn Grad wärmer war als in früheren Jahrzehnten. Der jährliche CO2-Ausstoß aller Vulkane weltweit beträgt „nur“ circa 200 Megatonnen, weniger als ein Prozent der durch Menschen verursachten Emissionen. Glücklicherweise wurde vor über 100 Millionen Jahren der Großteil des damals vorhandenen CO2 in Pflanzen gebunden und in Öllagerstätten und Kohleflöze verfrachtet. Erst durch diese erdgeschichtlichen Prozesse konnte sich die heutige Pflanzen- und Tierwelt entwickeln und zuletzt die Menschheit.

Die Atmosphäre unseres Nachbarplaneten Venus besteht dagegen zu 96 Prozent aus dem Treibhausgas CO2 – der wesentliche Grund, warum dort eine Temperatur von 460 Grad herrscht. Wir kehren diesen glücklichen Verlauf der Erdgeschichte um, wenn wir mit den Motoren von aktuell 1,2 Milliarden Kraftfahrzeugen den im Erdinnern verbunkerten Kohlenstoff als CO2 in die Luft zurückbefördern, ebenso beim Heizen mit Öl, Kohle und Gas und bei der industriellen Produktion.

Das Problem ist kein „Klimawandel der Grünen“, sondern wir alle müssen etwas dagegen tun. Dass seine 2019 geborenen Enkelkinder auch im Jahr 2100 noch in einer intakten Umwelt leben können – das nennt Minister Franz Untersteller als ganz persönliche Motivation für die Arbeit an der Energiewende. Eine Zusammenfassung seines Vortrags vom 22. Januar an der HfWU findet man über Google mit dem Suchbegriff „Energiewende ist kein Selbstzweck“.

In derselben Vortragsreihe schlug Professor Franz Josef Radermacher (Universität Ulm) vor, die Sackgasse unserer öl- und kohlebasierten Wirtschaft durch eine Kreislaufwirtschaft abzulösen, die auf der Sonne als Energiequelle und Methanol als Energieträger beruht. Rohstoffengpässe, die vorhersehbar sind, wenn Milliarden Fahrzeuge per Akku fahren sollen, würden so vermieden.

Beide Redner betonten, dass es für den Wohlstand im Ländle unabdingbar ist, bei der Entwicklung der Technologien für die anstehenden Umbrüche vorn mit dabei zu sein und das Feld nicht anderen zu überlassen.

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