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Leserbriefe

Kaum zu fassen

28.11.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gertrud Schäfter, Nürtingen. Einige Bürgerinnen und Bürger wollten ihren Augen nicht trauen, weil sie mit Entsetzen mit ansehen mussten, dass zwölf gesunde wunderschöne alte Japan-Kirschbäume an der Max-Eyth-Straße entlang an einem Vormittag gefällt wurden. Die Frage ist offen: weshalb? Doch dies ist nicht alles. Zwei Tage später hörte man in der Verlängerung der Max-Eyth-Straße in Richtung Frickenhausen im Industriegebiet Ächzen und Krachen im Lärm zahlreicher Motorsägen. Sage und schreibe 13 gesunde nahezu 100-jährige Tannen und eine stattliche gesunde Birke wurden ebenfalls gefällt.

Welche Antwort geben der Nabu oder die Partei der Grünen? Wo bleiben die Interessen und Besorgnisse der Bürgerinnen und Bürger? Wo bleibt die Achtung gegenüber der Schöpfung? Zählt bei allen nur noch Geld? Wo ist das Einschreiten der dafür zuständigen Ämter? Darf nicht laut Gesetz ein Baum, der älter als fünf Jahre ist, nur mit einer Sondergenehmigung der Axt und Säge zum Opfer fallen? (Gehölze haben nach fünf Jahren Bestandschutz laut BGB!)

Leserbriefe

Nawalny und das russische Volk

Hartmut Schewe, Aichtal-Neuenhaus. Zum Leserbrief „Der besondere Blick auf Putin“ vom 11. Januar. Ei, was ist er doch für ein Tausendsassa, der „gute Russe Nawalny“. Russische „Gönner“ bezahlen seine Behandlung in Berlin. Welcher Art die wohl sind? 30 000 Dollar investiert er (woher kommt das…

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