Leserbriefe

Kann andere Meinungen tolerieren

21.01.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bernd Veil, Bempflingen. Zum Leserbrief „Und die Moral von der Geschicht“ vom 14. Dezember. Dass es sicherlich auch andere Meinungen wie die eigene gibt, dessen bin ich mir bewusst und kann das auch tolerieren.

Jedoch sollte das nicht so weit gehen, dass man sich in der Öffentlichkeit auf Kosten anderer zu profilieren und sich selbst darzustellen versucht, indem man andere als „rücksichtslose, uneinsichtige Bleifußindianer“ abtituliert.

Dieser Schuss kann aber auch leicht nach hinten losgehen, denn eine Lebensweisheit hat Wolfgang Rieger aus Köngen wohl nicht bedacht: Die Worte, die ein Schreiber wählt, fallen letztendlich selbst auf ihn zurück! Ihn persönlich darauf angesprochen, bekam ich zur Antwort: „Ha, sonst liest’s ja koiner!“

Zwei schriftliche, höflich-bestimmte Empfehlungen, seinen Leserbrief in einem weiteren, selbst verfassten zu korrigieren und etwas zurückzurudern, stießen bei Herrn Rieger auf taube Ohren. Ich gab ihm hierzu über drei Wochen Zeit – keine Reaktion, Funkstille! Der Vollständigkeit halber wäre noch zu erwähnen, dass der Leserbriefschreiber mich weder vorher persönlich kannte noch war er bei der betreffenden Gerichtsverhandlung selbst anwesend, noch verfügt er über alle Fakten und alles Hintergrundwissen in dieser Angelegenheit.

Doch das ist für Herrn Rieger anscheinend nicht von Belang. Ein einziger Zeitungsartikel reicht ihm schon aus, um jemanden öffentlich zu verurteilen und zu diffamieren. Was man nun davon halten kann – das bleibt jedem Leser selbst überlassen!

Leserbriefe

Englische Spielplätze zum Vorbild nehmen

Dietmar Parchow, Unterensingen. Zum Artikel „Kerzen erinnern an Tod eines Dreijährigen“ vom 22. Januar. Unermessliche Schmerzen und Trauer für Eltern, Kinder, Erzieherinnen und Stadtverwaltung in Schwäbisch Gmünd. Der Sprecher der Stadt sagt, dass der Spielplatz vom Tüv abgenommen sei: „Ob…

Weiterlesen

Weitere Leserbriefe Alle Leserbriefe