Leserbriefe

Junge Generation darf nicht zuschauen

26.01.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Oskar Fausel, Frickenhausen-Linsenhofen. Die Kanzlerin erneut gewählt. Zweifellos ein persönlicher Erfolg, aber bedenklich! Die Mehrzahl der Bevölkerung lehnt diese Flüchtlingspolitik ab und sieht eine Überfremdung unseres Landes. Frauen trauen sich nachts nicht mehr auf die Straße, tausende Moscheen werden gebaut – wir sind doch ein christliches Land. Unsere Kirchen begreifen nicht, um was es hier geht. Bischof Fürst sagt: „Mit dem Islam kann man nicht verhandeln, solange er sich nicht in Deutschland einfügt“.

Zur inneren Sicherheit sagte die Kanzlerin zum NSU-Nazi-Prozess: „Eine Schande für Deutschland“. Sie wusste wohl nicht, wie unsere Geheimdienste agierten. Von plötzlich verstorbenen Zeugen, Verschwinden von Beweisen und Dokumenten. Zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin schreibt der Innensenator an den hinterbliebenen Ehemann. Weil die Polizei einen Fehler gemacht hat und ihn vertuschte, hätte der Fahrer keinen Lkw in den Weihnachtsmarkt gelenkt. Im Fall Amri, wo die Sicherheitsbehörden versagten, der Täter Zugriff und Waffen hatte und Anschläge plante. Solche Vorkommnisse schaffen Unsicherheit und Schwächen den Glauben an die Demokratie.

Großes Schweigen auf die Ankündigung der USA: „Neue Atombomben für Deutschland“. Ein offenes Geheimnis ist die Lagerung von Nuklearwaffen in Büchel in der Eifel. Nun sollen die dort gelagerten 20 Atombomben durch die „modernsten“ der Welt ersetzt werden. Kämen die Atombomben zum Einsatz, ständen keine US-Flugzeuge zur Verfügung. Für den Abwurf allein, ständen von der BRD umgerüstete Tornados im Fliegerhorst in Büchel zur Verfügung mit deutscher Besatzung. Also aus US-Bomben könnten im Handumdrehen deutsche werden. So sehe ich die Lage der BRD mit 92 Jahren und Erfahrungen aus vergangener Zeit. Ein Appell an die Jugend, sich tatkräftig politisch zu betätigen, es geht um ihre Zukunft.

Leserbriefe

Ist Utopie auch am Neckar erlaubt?

Dorothea Röcker, Nürtingen. Zum Artikel „Infoveranstaltung zur Gartenschau“ vom 2. November. Eine Landesgartenschau ist ein zukunftsweisendes Projekt und muss deshalb ganzheitlich gedacht werden, wenn sie Entwicklungsprozesse in Gang setzen soll. Das Thema „Grüne Stadt am Fluss“ war schon immer…

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