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Leserbriefe

Jugendfeuerwehr löscht in Kenia

08.11.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Klaus von Sichart, Neckartenzlingen. Ärger, Empörung oder Kritik sind die häufigsten Motive, einen Leserbrief zu schreiben. Aber sollten freudige Überraschungen und Begeisterung nicht erst recht ihren Weg in die Zeitung finden? Seit Langem schon betreut die Neckartenzlinger Initiative „Leben leben“ Kinder, Waisen und Witwen in Jorori, einem Dorf in Kenia. Rentner und Berufstätige spenden dafür oder sind Paten eines der Kinder. Und nun kommen die Jungen: Die Jugendfeuerwehr Neckartenzlingen spendet aus einer Tombolaveranstaltung 1000 Euro, die jungen Männer von „Wiesenfest e. V.“ geben 250 Euro und die SMV der Realschule Neckartenzlingen überweist 400 Euro.

Dass Kinder und Jugendliche in Afrika ihre durch Spenden aufgebaute Dorfschule und sogar weiterführende Schulen besuchen können, wird auch von Jugendlichen aus Neckartenzlingen ermöglicht. Das ist toll! Wir Alten sind glücklich über diese Jugend. Danke!

Leserbriefe

Demonstranten ohne Maske geht gar nicht

Jürgen Schwinghammer, Neuffen. Zum Artikel „Demonstration ohne Masken in der City“ vom 20. Oktober. Das Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht. Wenn aber in Stuttgart 300 Demonstranten gegen die Maskenpflicht ohne Maske und Abstand demonstrieren und dabei von der Polizei „eskortiert“ werden,…

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