Leserbriefe

Gottes Wort oder Menschenwerk?

16.03.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Helmut Sterr, Frickenhausen. Zum Leserbrief von Arabella Unger vom 30. Januar „Die Bibel ist Menschenwerk“. Dieser Aussage muss ich widersprechen. Menschen können keine Voraussagen machen, die dann viele Jahrhunderte später auch so eintreffen.

Zwei Beispiele dafür, wie sich „Gottes Wort“ in unseren Tagen erfüllt. Zuerst das Volk Israel. Gott hat sein Volk Israel gewarnt, es weltweit zu zerstreuen, wenn es ihm untreu werden würde. Nach dem Bar-Kochba-Aufstand ist es auch so gekommen. Der Herr hat ihm auch verheißen, sein Schicksal am Ende der Tage zu wenden. Fast 2000 Jahre nach ihrer Vertreibung begann im 19. Jahrhundert die Rückkehr des jüdischen Volkes in das Land ihrer Väter. Vor 70 Jahren wurde Israel als Staat wiedergegründet. Wir erleben die Erfüllung von Gottes Wort im 5. Buch Mose, Kapitel 30, Vers 5: „Der Herr, dein Gott wird dich in das Land bringen, das deine Väter in Besitz genommen haben, und du wirst es einnehmen, und er wird dir Gutes tun und dich zahlreicher machen als deine Väter waren.“

Zum andern die Aussagen über Jerusalem in Sacharja 12, 3: „Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reißen; denn es werden sich alle Völker auf Erden gegen Jerusalem versammeln.“ Auch das erleben wir heute. Nicht die USA, nicht Russland oder irgendein anderer Staat, und auch nicht die UN werden den Laststein Jerusalem beseitigen können.

Die historisch-kritische Bibelkritik konnte die Bibel nicht widerlegen. Die Bibel wurde von Menschen geschrieben, die von Gottes Geist inspiriert waren. Siehe dazu 2. Brief des Paulus an Timotheus, Kapitel 3, 16, 17: „Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur . . .“ Deshalb: die Bibel ist nicht Menschenwerk sondern das „Wort Gottes“. Jesaja 40, 8: „Das Gras verdorrt, die Blume welkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit.“

Leserbriefe

Nürtingen für die Enkel und Urenkel

Reinmar Wipper, Nürtingen. Zum Artikel „Freie Wähler plädieren für Investorenwettbewerb am Neckar“ vom 20. Juli sowie einigen anderen Veröffentlichungen dieser Tag.

Ich gehe bald auf die achtzig zu. Sollen Weib, Kinder und Enkel sagen, am besten kommt der Alte gleich ins Heim? Denn wenn er…

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