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Leserbriefe

Erinnerungen an Junge Union werden wach

27.10.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Renée-Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Artikel „Oettinger geht nach Brüssel“ vom 26. Oktober. Bei dieser Meldung gehen meine Erinnerungen zurück, zurück in den November 1983. Damals war ich noch Mitglied der Jungen Union, dies mag meinem jugendlichen Leichtsinn geschuldet sein. Anlässlich der Nominierung der Kandidaten zur Europawahl sagte ein jung-dynamisch hoffnungsfroher JU-Landesvorsitzender, dies sei eine Abkehr vom Prinzip „hast nen Opa, schick ihn nach Europa“. Dieses Prinzip feiert jetzt in seiner eigenen Person fröhliche Urständ. Nun ist Herr Oettinger ja persönlich noch weit davon entfernt, Opa zu werden, politisch jedoch sieht er in unserem Bundesland noch wesentlich älter aus. Die Idee vom geeinten Europa hat andere Akteure verdient! Für unser Bundesland gilt es nun zu hoffen, dass die Christenunion von ihrem Prinzip abrückt, nach dem der bisherige Fraktionschef ins Amt des Ministerpräsidenten nachrückt. Denn Mappus wäre für unser Bundesland noch schlimmer als Oettinger für Europa!

Leserbriefe

Die Post und die negativen Erfahrungen

Ulrich Velke, NT-Raidwangen. Zum Artikel „Wenn der Postmann nicht mehr klingelt“ vom 2. März. Mit Interesse habe ich den Artikel gelesen und kann nur feststellen, dass die Sprecher der Post wohl weit von der Realität in ihrem Unternehmen entfernt sind. Meine Erfahrung mit der angegebenen…

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