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Ein Kompromiss ist möglich

23.07.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dr. Hans-Wolfgang Wetzel, Nürtingen, SPD-Stadtrat. Die Diskussion um die Gestaltung des Wörth-Areals geht in die letzte Runde. Die Diskussionen am Runden Tisch haben bewirkt, dass die ursprünglich beschlossene Bebauung keine Mehrheit mehr findet. Das ist ein großer Erfolg!

In drei wichtigen Punkten ist das auch auf dem neuen Entwurf der Verwaltung zu sehen, der nur auf den ersten Blick wenig Neues zeigt: Das Hochhaus beim Stadtmuseum ist weg. Alle Häuser werden ein Stockwerk niedriger (damit bleibt die Altstadtsilhouette erhalten). Die Freifläche zwischen Stadtmuseum und Steinachmündung ist deutlich größer, hinzu kommt die Verlegung des Spielplatzes hinter den Ruderclub.

Vergleicht man nun diesen Verwaltungsvorschlag mit dem vom Forum Wörth vorgestellten Plan „Wörth60“, stellt man fest, dass der Unterschied in puncto Bebauung nur noch zwei Häuser am Neckarufer ausmacht: fünf will die Stadt, drei das Forum Wörth.

Da müsste es doch wirklich nicht schwerfallen, sich vollends zu einigen: die Stadt verzichtet auf eines der Häuser, das Forum Wörth gesteht eines mehr zu. Ein solcher Kompromiss könnte doch wegweisend sein für andere größere Vorhaben, und man könnte sagen, dass sich der Runde Tisch gelohnt hat.

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