Leserbriefe

Die Schüler sind sehr enttäuscht

09.11.2019 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nadja Zimmermann, Köngen. Zu den Artikeln „Wanda hat die Kurve gekriegt“ und „Kommunikation läuft suboptimal“ vom 30. Oktober. Die Vorankündigung, dass Wanda den Durchbruch in KW 44 schaffen wird, war schon länger in der Zeitung. Dass die Kommunikation suboptimal läuft, können die Schüler und Namensgeber der jetzigen 10b der Johannes-Kepler-Realschule nur bestätigen. Schon kurz nach den Feierlichkeiten zum Einhub von Wanda gab es „suboptimale Kommunikation“. An das Preisgeld für die Klassenkasse musste mehrmals erinnert werden. Was für ein Theater, bis das Geld endlich dem Klassenkonto gutgeschrieben wurde.

Am ersten Elternabend dieses Jahr in KW 41 berichtete die jetzige Klassenlehrerin, dass die Schüler wieder eingeladen wären. Die Freude bei den Schülern war groß, bei den Feierlichkeiten zum Durchbruch dabei zu sein. Eine letzte Info von DB erreichte uns am letzten Schultag vor den Ferien über die Klassenlehrerin. Die Durchschlagfeier fände sehr kurzfristig statt und es würde wegen dem geringen Vorlauf nur in kleinem Kreis gefeiert. Außerdem würde es schon aus Platzgründen nicht möglich sein, dass die Schüler an der Feier teilnehmen könnten. Als Zuckerl wurde vorgeschlagen, dass die Schüler an einem separaten Termin vorbeikommen könnten, um die Maschine beim Auseinanderbauen zu besuchen.

Ja, schade, die DB hinterlässt bei den Schülern einen schalen Beigeschmack. Die unendliche Geschichte der L 1250 hilft unseren Oberboihinger Mitschülern auch nicht, die DB als zukunftsorientiertes und verlässliches Unternehmen zu sehen. DB wirbt mit „Alles was du willst“. Ich würde passender finden „Was goht mi mei domms Gschwätz von gestern a?“.

Leserbriefe

Klimaschutz und die deutschen Ansätze

Hartmut Gerhardt, Wolfschlugen. Zum Artikel „Es kommen panische Gefühle auf“ vom 12. November. Wer die Augen vor den Folgen des Klimawandels nicht verschließt, kann die Gefühle von Winfried Kretschmann gut verstehen. Wir können froh sein, einen Ministerpräsidenten zu haben, der auf der einen…

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