Leserbriefe

Die Fakten lassen sich recherchieren

04.05.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Waltraud Hoyer, Neckartenzlingen. Zum Leserbrief „Wasser predigen und Wein trinken“ vom 26. April. Ich kann die Aussagen in diesem Leserbrief nicht auf Claudia Roth sitzen lassen und frage mich, was ist eigentlich schlimmer, der wüste Wortschwall, den Herr Hummel über Claudia Roth gießt, oder dass die Nürtinger Zeitung diesen Leserbrief in der Zeitung abgedruckt hat.

Der Schreiber ist offensichtlich auf die Hetze anderer Medien hereingefallen. Mit ein klein wenig Recherche hätte er sich besser informieren können, bevor er zu diesem drastischen Mittel, dem üblen Leserbrief, gegriffen hat.

Wie wäre es, wenn der Schreiber recherchiert (geht über Tagesschau, Faktenfinder ganz einfach) und feststellt, dass seine ganzen Anschuldigungen unwahr sind? Auf seine Reaktion wäre ich gespannt. Andersherum gefragt, würde es Herrn Hummel oder der Nürtinger Zeitung gefallen, wenn sie auf diese beschämende Art öffentlich verunglimpft werden?

Leserbriefe

Großer Forst und die Wahlen

Kuno Giesel, Nürtingen. Zum Artikel „Neuer Bauabschnitt sorgt für neuen Stau“ vom 21. Mai. „. . . zwischen Bahnhof und Nordtangente ging heute gar nichts mehr“. Man Stelle sich vor, Hugo Boss hätte doch auf dem Großen Forst gebaut und seine LKW-Flotte quält sich zusätzlich durch den Stau über…

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